Die Jahrtausendwinter 1708/09 und 1739/40

Die Jahrtausendwinter 1708/09 und 1739/40

Zwei Winter ragen aus den Klimaarchiven Mitteleuropas heraus: der „Große Frost“ von 1708/09, in Frankreich Le Grand Hiver genannt, und der Kältewinter von 1739/40. Beide fallen in die Kleine Eiszeit, jene Phase zwischen etwa 1300 und 1850, in der Europa im Mittel spürbar kälter war als heute. Beide werden in der Literatur als härteste Winter des Jahrtausends bezeichnet, und schon die Zeitgenossen von 1740 verglichen ihre Kälte unmittelbar mit der des Jahres 1709. Die folgende Abhandlung skizziert zunächst die Witterung, beschreibt dann die Folgen für Mensch, Tier, Wirtschaft und Gesellschaft und prüft schließlich, welche anderen Winter der letzten rund zwei Jahrtausende in die Nähe dieser beiden gelangen. 

1. Die Witterung in beiden Wintern

Der Große Frost 1708/09.

Der Winter 1708/09 begann nicht von der ersten Stunde an extrem. Im Spätherbst und Dezember 1708 gab es kalte Phasen, doch sie verblassen nach den Schilderungen der Zeitgenossen gegenüber dem, was in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 1709, am Dreikönigstag, geschah: Die Temperaturen stürzten binnen Stunden und Tagen um zehn Grad und mehr ab, und eine großräumige Kaltluftströmung aus nordöstlicher Richtung legte sich über weite Teile Europas. Die erste, härteste Phase dauerte etwa drei Wochen. Nach einem kurzen Tauwetter ab dem 24. Januar, das in Frankreich bereits erste Hochwasser auslöste, kehrte der Frost mit voller Wucht zurück und hielt bis Ende Februar an. Erst im März setzte ein allmähliches Tauen ein, dessen Nachwirkungen bis in den April reichten.

Die frühen Thermometerreihen belegen die Strenge, wenn auch mit Unschärfen. William Derham maß im englischen Upminster am 5. Januar 1709 etwa minus 12 Grad Celsius, den tiefsten Wert seit Beginn seiner Messungen im Jahr 1697; andere Beobachter in Europa notierten bis minus 15 Grad. Für Paris werden Tiefstwerte um minus 15 Grad angegeben, die elf Tage in Folge anhielten; andere Darstellungen nennen für Frankreich und Mitteleuropa deutlich tiefere Spitzen bis über minus 20 Grad.

Für Berlin werden aus den Tagebüchern des Astronomen Gottfried Kirch und seiner Frau Maria Margaretha Kirch für den 10. Januar 1709 Werte genannt, die umgerechnet etwa minus 30 Grad Celsius entsprechen; spätere Rekonstruktionen setzen den Tageshöchstwert an jenem Tag bei rund minus 19 Grad an. Der Wert beruht auf Weingeist-Thermometern mit eigener Skala und ist daher eine Schätzung, kein Messwert im heutigen Sinn.

Die Rekonstruktion von Luterbacher und Kollegen aus dem Jahr 2004 kommt zu einem klaren Gesamtbild: Der Winter 1708/09 war der kälteste in Europa seit mindestens 1500, und in weiten Teilen des Kontinents lag das Wintermittel um mehr als sieben Grad unter dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts.

Die Auswirkungen auf die Gewässer waren spektakulär. Themse, Seine, Rhône, Garonne, Rhein, Elbe und Donau froren so fest zu, dass sie mit Pferdewagen befahren werden konnten. Die Lagune von Venedig vereiste, was der Maler Gabriele Bella später festhielt, und nach den Angaben der Chronik froren auch der Gardasee (nach anderen Darstellungen erstmals vollständig, nach wieder anderen „größtenteils“) und Teile der Ostsee zu, und der Bodensee fror größtenteils zu, ohne dass es zu einer vollständigen Seegfrörne kam; die Ostsee war nach anderen Berichten bis in den April hinein überquerbar.

Selbst die heißen Quellen von Aachen sollen vereist sein. Der Boden gefror in vielen Regionen mehr als einen Meter tief, Wein erstarrte in Fässern und Flaschen, Bäume barsten, und sogar Kirchenglocken sollen beim Läuten gesprungen sein. Über die Schneelage berichten die Quellen uneinheitlich: Einige berichten von eher mäßigen Schneefällen bei trockener Kaltluft, andere Darstellungen erwähnen kräftigen Schneefall im Januar. Gesichert ist dagegen, dass es der kalte, oft schneearme Boden war, der den Wintersaaten zum Verhängnis wurde. Beim Tauen folgten Eisfluten, etwa an Elbe und Oder zwischen Februar und April 1709.

Warum es so kalt wurde, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Diskutiert werden das Maunder-Minimum der Sonnenaktivität, mehrere Vulkanausbrüche der Jahre 1707 und 1708 sowie ein anhaltendes Blockadehoch über dem Nordatlantik, das arktische Luft nach Süden lenkte. Der Klimatologe Dennis Wheeler, der am EU-Projekt Millennium arbeitete, räumte ein, dass sich die Lage von 1709 mit den heute bekannten Ursachen europäischer Kältewellen nicht vollständig erklären lasse.

Der Kältewinter 1739/40

Der zweite große Winter hatte einen völlig anderen Charakter. Er schlug nicht wie ein Blitz ein, sondern kroch über Monate heran und blieb außergewöhnlich lange. Nach einem milden Jahrzehnt setzte schon im Oktober 1739 unter östlichen Winden früher Frost ein; ab Weihnachten 1739 verschärfte sich die Lage dramatisch und hielt bis Mitte Februar 1740 an. Die Themse war ab dem 24. Dezember rund neun Wochen lang zugefroren, sodass in London ein Frostmarkt abgehalten werden konnte. Für England werden in späteren Zusammenstellungen Tiefstwerte von minus 21 bis minus 24 Grad genannt, deren Herkunft und Messbedingungen aber unsicher sind. Auf dem irischen Shannon bildete sich eine geschlossene Eisdecke, ein Ereignis, das sich seither nicht wiederholt hat. In Mitteleuropa erreichte die Eisdicke auf Flüssen mehr als 50 Zentimeter, hinzu kamen starke Schneefälle, die zeitgenössischen Berichten zufolge Wege unpassierbar machten.

Die Studie von Stefan Brönnimann und seinem Team aus dem Jahr 2024, die auf Tagebüchern aus Danzig, Berlin, Versailles und Saint-Blaise sowie auf Messreihen beruht, zeichnet den zeitlichen Verlauf präzise nach: Die erste Januarhälfte 1740 war in Westeuropa um etwa sechs Standardabweichungen kälter als das Mittel, die Kälteperiode erstreckte sich von Oktober 1739 bis in den Juni 1740, und das gesamte Jahr 1740 gilt als das kälteste in Mitteleuropa seit rund 600 Jahren. In den langen nordwesteuropäischen Messreihen liegt 1740 um mehr als 2,4 Grad unter den Jahren 1739 und 1741. Kennzeichnend war außerdem, dass auf den Frost kein Aufatmen folgte. Das Frühjahr 1740 war in Irland ungewöhnlich trocken und kalt, der Dichter Barthold Heinrich Brockes schrieb in einem Gedicht, der Winter habe im Oktober begonnen und bis in den Juni gedauert, dann seien weder Regen noch Gras gekommen. Auch der Sommer blieb kühl und von atlantischen Tiefdruckgebieten geprägt. Als Hauptursache gilt ein fast ein Jahr lang anhaltendes, negatives Muster der Ostatlantik-Zirkulation, das Blockierungslagen begünstigte. Ein möglicher El-Niño-Einfluss und der Ausbruch des Vulkans Tarumae in Japan im Jahr 1739 werden diskutiert; für die Blockierung selbst sehen die Autoren allerdings keinen klaren Zusammenhang damit.

Vergleicht man beide Winter, so war 1708/09 der kältere Winter im engeren Sinn, ein Schockereignis von etwa drei Monaten, während 1739/40 vor allem durch Dauer, Schneereichtum und die anschließende Trocken- und Kaltphase zum Jahrhundertereignis wurde.

2. Auswirkungen auf Mensch, Tier, Wirtschaft und Gesellschaft

Mensch. Die menschlichen Verluste waren in beiden Fällen gewaltig, entstanden aber weniger direkt durch Erfrieren als durch das, was der Frost den Ernten antat. Für Frankreich schätzt man nach den Arbeiten von Marcel Lachiver und anderen etwa 600.000 zusätzliche Todesopfer bis Ende 1710, hinzu kommen rund 200.000 ausgefallene Geburten. Menschen erfroren auf den Straßen und in den Landstraßengräben, Reisende starben unterwegs, und Hunger sowie Seuchen wie Ruhr, Typhus und eine sich ausbreitende Grippewelle taten ein Übriges.

Selbst am Hof von Versailles gefror nach den Berichten Wasser, und Liselotte von der Pfalz schrieb, sie habe trotz Kaminfeuer und Pelzen kaum die Feder halten können. Nach 1740 traf es Irland am härtesten. Die Hungersnot von 1740/41, im Irischen Bliain an Áir, das „Jahr der Schlachtung“, kostete nach heutigen Schätzungen zwischen 300.000 und 480.000 Menschen das Leben, also 13 bis 20 Prozent der damals rund 2,4 Millionen Einwohner, und damit anteilig mehr als die Große Hungersnot der 1840er Jahre. Auch in Schottland, Frankreich, den Niederlanden und im deutschsprachigen Raum stieg die Sterblichkeit; Zeitungen meldeten erfrorene Wächter, Postillione und arme Leute, und der Wein gefror in den Kellern.

 

Der zugefrorene Rhein im Winter 1708/09 - Jahrtausend-Winter - lars-hattwig.de
Der zugefrorene Rhein im Winter 1708/09

 

Tiere. Der Frost tötete Vieh in großer Zahl, selbst in Ställen. Schafe und Rinder erfroren, Geflügel erlitt Erfrierungen, bei denen Kämme abfielen, Vögel fielen zeitgenössischen Berichten zufolge tot von den Bäumen, und Wölfe drangen auf der Suche nach Nahrung in Dörfer vor, so aus der Schweiz berichtet. Fische starben in zugefrorenen Gewässern. 1740 verschärften der Futtermangel und der trockene Frühling die Lage: Allein in Connacht sollen binnen zwei Monaten rund 40.000 Schafe verendet sein, was wiederum die Zugtiere für die Frühjahrsbestellung knapp machte.

Landwirtschaft und Wirtschaft. 1709 erfroren die Wintersaaten, besonders Weizen und Roggen, weil der Boden hart gefroren und häufig ohne schützende Schneedecke war. Weinreben, Obstbäume und Olivenhaine barsten; an der Loire gingen empfindliche Rebsorten verloren. Spätere Tauwetter und Hochwasser ertränkten die Notaussaat. Die Getreidepreise stiegen binnen Monaten auf das Mehrfache, bis zum Sechsfachen. Handel und Verkehr kamen zum Erliegen, weil Flüsse und Häfen vereist waren und Mühlen stillstanden; Paris war zeitweise von Zufuhren abgeschnitten.

Einer vielzitierten Studie zufolge sank in England das Pro-Kopf-Einkommen um fast ein Viertel, und es dauerte rund ein Jahrzehnt, bis es sich erholt hatte; diese Zahl sollte als Schätzung gelesen werden. 1740 vernichtete der Frost die Herbsternte, die im Lager als Saatgut gedacht war, sowie Kartoffeln in den Mieten, danach folgten Trockenheit und ein kühler Sommer. In Irland stieg der Weizenpreis von rund 1,5 auf über 3 Pfund je Barrel.

Gesellschaft und Politik. Beide Winter veränderten die Gesellschaft nachhaltig. Frankreich unter Ludwig XIV. erlebte 1709 Hungerunruhen, Fluchtbewegungen von Bauern und eine Staatskrise mitten im Spanischen Erbfolgekrieg. Im Großen Nordischen Krieg schwächte der Frost das schwedische Heer Karls XII. so stark, dass es im Sommer 1709 bei Poltawa den russischen Truppen unterlag; in einer einzigen Nacht sollen mindestens 2.000 Schweden erfroren sein. In Südwestdeutschland trug der Winter erheblich zur Auswanderung der Pfälzer bei: Im Frühjahr 1709 machten sich mehrere Tausend Menschen aus Rheinhessen, der Vorderpfalz und angrenzenden Regionen über Holland nach England auf, Zahlen schwanken je nach Darstellung zwischen etwa 15.000 und über 30.000; viele fanden später in New York, namentlich im Schoharie-Tal, eine neue Heimat.

1740 rief die Not staatliche Gegenmaßnahmen hervor: In Irland wurde im Januar ein Getreideausfuhrverbot erlassen, in Schottland dauerte ein solches Verbot bis Ende 1741, und Großgrundbesitzer wie Katherine Conolly ließen zur Beschäftigung von Arbeitslosen Bauten wie Conolly’s Folly errichten. In Flandern wurde die Knappheit durch das künstliche Zurückhalten von Getreide verschärft, worauf die Behörden entschieden reagierten. Beide Winter fanden zudem ein starkes publizistisches Echo, 1740 war die Kälte in der europäischen Druckpublizistik ein allgegenwärtiges Thema.

 

Jahrtausend-Winter 1739/40 - lars-hattwig.de
Jahrtausend-Winter 1739/40

3. Welche anderen Winter kamen in die Nähe?

Die Chronik auf lars-hattwig.de ordnet 1708/09 als den dokumentiert schwersten Winter ein, 1739/40 liegt unter den fünf strengsten. Als nächste Kandidaten nennt sie zunächst den mittelalterlichen Extremwinter 763/64, der von Oktober 763 bis ins Frühjahr 764 reichte: Donau und Themse froren zu, das Schwarze Meer war bis in etwa 14 Meter Tiefe vereist, und in Danzig soll man bis Mitte Mai Schlittschuh gelaufen sein. Dieser Winter war schlechter dokumentiert und länger als 1708/09; ihm folgt der Winter 874/75, der ebenfalls schwerer als die meisten übrigen war. Der Winter 1076/77, der Winter von Canossa, war nach der Chronik kälter als 1962/63, aber milder als 763/64, 1708/09 und 1739/40.

Aus der Kleinen Eiszeit selbst reichen mehrere Winter heran. 1564/65 zählt zu den fünf strengsten der Rangliste: Rhein, Elbe, Donau, Bodensee und Themse froren zu, die Ostsee war vollständig vereist. 1306/07 und 1322/23 brachten eine vollständig vereiste Ostsee und Hungersnöte, 1459/60 verbindet sich mit Missernten und einem zugefrorenen Bodensee, und 1407/08 mit Eis auf Nord- und Ostsee.

Der Winter 1607/08 dauerte bis in den Mai, und Ostsee, Themse und Bodensee froren zu. 1657/58, der Schwedeneiswinter, erlaubte der schwedischen Armee den Marsch über die Belte. Im 18. und 19. Jahrhundert gehören 1783/84 mit seiner vulkanischen Prägung nach dem Laki-Ausbruch, 1788/89 als Vorbote der Französischen Revolution und 1829/30 mit komplett vereistem Bodensee in die erste Reihe. Aus der Antike und der Spätantike sind 406/07, als der Rhein zugefroren und überschreitbar gewesen sein soll, und die Jahre um 535/36 bemerkenswert, wobei Letzteres eine vulkanische Abkühlung mit globalen Folgen war, in Mitteleuropa aber weniger akut kalt als 763/64 oder 1708/09. Aus dem 20. Jahrhundert ist 1962/63 der kälteste Winter in Deutschland, dahinter stehen 1928/29, 1939/40 und 1978/79, regional aber jeweils weniger extrem.

 

Wie belastbar eine solche Rangliste ist, hängt von der Quellenlage ab. Für Zeiträume vor 1500 existieren keine flächendeckenden Messungen; man stützt sich auf Chroniken, Eisbedeckung, Baumringe und Eisbohrkerne. Immerhin zeigen Auswertungen für Osteuropa, die in 2000 Jahren 360 strenge Winter identifizierten, dass solche Winter in der römischen Warmzeit selten waren und in der Kleinen Eiszeit deutlich häufiger auftraten. Dass 1708/09 und 1739/40 als Spitzenreiter gelten, ist also kein Zufall: Sie lagen mitten in der kältesten Phase eines ohnehin kalten Zeitalters, und sie sind außergewöhnlich gut belegt.

Quellen

  • Chronik auf lars-hattwig.de: https://lars-hattwig.de/aussergewoehnliche-wetterereignisse-in-mitteleuropa/
  • Grokipedia, „Great Frost of 1709“: https://grokipedia.com/page/Great_Frost_of_1709
  • Grokipedia, „Irish Famine (1740–1741)“: https://grokipedia.com/page/Irish_Famine_(1740%E2%80%931741)
  • Grokipedia, „1709“, „1740“, „River Thames frost fairs“, „Muscadet“, „Swedish invasion of Russia“
  • Wikipedia, „Great Frost of 1709“: https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Frost_of_1709
  • Wikipedia, „Irish Famine (1740–1741)“: https://en.wikipedia.org/wiki/Irish_Famine_(1740%E2%80%931741)
  • Brönnimann et al. (2024), The weather of 1740, the coldest year in Central Europe in 600 years, Climate of the Past: https://doi.org/10.5194/cp-2024-40
  • Phys.org zur Studie: https://phys.org/news/2024-06-year-coldest-central-europe-years.amp
  • Jones & Briffa, Unusual climate in northwest Europe 1730–1745, Climatic Change
  • Luterbacher et al. (2004), Science 303, 1499–1503 (Daten: https://paleo.ltrr.arizona.edu/historical/europe-seasonal.txt)
  • van de Löcht & Axtner-Borsutzky (Hrsg.), Sammelband zu den Kältewintern 1709, 1740, 1784 (De Gruyter): https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111198866-001/pdf
  • Badaluta et al. (2019), Harsh winters over the last two millennia in Eastern Europe, EGU2019-1219
  • National Geographic History, „Winter Is Coming: The Deep Freeze of 1709“
  • Auswanderung der Pfälzer: https://auswanderung-rlp.de/fileadmin/Rheinhessenportal/Themenportale/Auswanderung/Aufsaetze/Schmahl_Nordamerikaauswanderung.pdf

Zusätzlich für die Nachprüfung der Einzelangaben:

  • NZZ/Sustainable Switzerland, „Der Winter 1709 war der kälteste seit Menschengedenken“ (Kirch-Tagebücher, Berlin): https://sustainableswitzerland.ch/stories/nzz/der-winter-1709-war-der-kaelteste-seit-menschengedenken-und-eine-initialzuendung-fuer-die-wissenschaft-id.4490
  • Wikipedia, „Jahrtausendwinter von 1708/1709“ (Gardasee, Bodensee; Verweis auf Lenke 1964, DWD): https://de.wikipedia.org/wiki/Jahrtausendwinter_von_1708/1709
  • Wikipedia, „Seegfrörnen des Bodensees“: https://de.wikipedia.org/wiki/Seegfr%C3%B6rnen_des_Bodensees
  • Badische Heimat, „Seegfrörne am Bodensee 1963“ (1709 keine Seegfrörne): https://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/02/1963_3_seegfroerne.pdf
  • Londonist, „What’s the coldest it’s ever been in London?“ und Weather in History 1700–1749 (Werte für 1740 mit Vorbehalt): https://londonist.com/london/history/how-cold-can-london-get

 

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